Mit Spaß und Saft die Abwehrkräfte stärken

Die beiden haben sichtlich Spaß beim Entsaften der Äpfel mit dem alten, voll funktionsfähigen Entsafter aus den 50er Jahren. Vor allem, weil manchmal ein Stück in die Küche fliegt, wenn der Stopfen nicht rechtzeitig draufgedrückt wird.

Die Fotos unten zeigen den Rückstand aus dem Sieb, wenn wir mehrere Obst- und Gemüsearten entsaftet haben. So bunt und vielfältig sind auch die Inhaltsstoffe, die man mit diesem Saft zu sich nimmt. In den Wintern, in denen wir täglich ein Glas getrunken haben (etwa 125ml), hatten wir nie eine Erkältung.

Rote Bete mit ihren wertvollen sekundären Pflanzenstoffen sollten möglichst oft verwendet werden. (Sorte `Chioggia´)

Was Sie für den Saft verwenden, ist Ihre Sache. es sollte nur so vielfältig wie möglich sein, also von Wurzelgemüsen wie Möhren, Bete. Sellerie, Rettiche über Stängel- und Blattgemüse wie Zwiebeln, Kohlrabi, Kohl bis hin zu Blüten und Fruchtgemüsen wie Brokkoli Tomaten und Paprika. Gemüse, die roh giftig sind, wie Auberginen und Bohnen, gehören auch nicht in den Saft. Aus Geschmacksgründen ist immer ein Apfel dabei, im Winter auch mal ein Stück Orange (ohne Schale). Verwenden Sie die Lebensmittel, die im Jahreslauf gerade erntereif sind.

Der Saft ersetzt für uns eine Mahlzeit, in der Regel die Mittagssuppe. Er soll langsam getrunken werden. Anders als so ein Gemüsesaft, enthalten Smoothies vor allem Früchte, von denen man dann leicht zu viel verzehrt und damit die Zuckerzufuhr übertreibt.
Wichtig für Säfte und Smoothies: Frisch zubereiten, nicht kaufen!

Und noch ein Tipp für den Garten: Wenn man den Rückstand mit zerkleinerten Bananenschalen, mit Zwiebel- oder Kartoffelschalen und Kaffeesatz mischt und in die Gartenerde leicht einarbeitet, machen alle Regenwürmer Luftsprünge.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.